Warum du ChatGPT von OpenAI nicht mehr nutzen solltest – und welche Alternativen du stattdessen ausprobieren kannst
Lieber Autor, liebe Autorin, liebe Tech-Enthusiast:innen, liebe Menschen, die einfach nur gerne schreiben!
Heute möchte ich mit dir über ein Thema sprechen, das viele von uns schon in der einen oder anderen Form bewegt – auf jeden Fall aber betroffen hat: ChatGPT von OpenAI. Diese Software ist fast schon ein Synonym für künstliche Intelligenz geworden. Das Branding ist wahrlich vom Feinsten, da kann nicht einmal ich meckern …
Während das Thema KI (eigentlich ja Textmaschinen) gerade in der Buchszene oft kontrovers und manchmal richtig heftig diskutiert wird, geht es dabei fast immer um Prinzipielles. Das Phänomen KI wird als Ganzes infrage gestellt und oft weggewünscht.
Tja, leider habe ich für alle, die an Letzteres glauben, eine schlechte Nachricht: KI ist da – und sie wird da bleiben, bis das Licht ausgeht. So wie Handys – nur für die unter euch, die sich noch an eine Zeit ohne Handys erinnern können …
Natürlich ist es mehr als berechtigt, dir die Frage zu stellen, was dahintersteckt. Es kann immer erhellend sein, ein einzelnes Phänomen zum Anlass zu nehmen, die Gesellschaft, in der wir leben, und die Prinzipien, die sie bestimmen, besser zu verstehen.
Darum geht es mir hier und heute nicht. So sinnvoll es ist, nach Alternativen zu streben, die uns helfen, die Profitmaximierung als oberste Regel, die letztlich alles in unserem Leben bestimmt, ob wir es wollen oder nicht, zu ersetzen – in diesem Artikel geht es mir darum, mit dir zu überlegen, WIE wir für uns das Beste aus den Fragestellungen machen, die sich um die bewusste Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI)/Textmaschinen ergeben.
Warum der Begriff „Künstliche Intelligenz“ an sich ein großes Problem ist, werde ich in einem anderen Artikel aus meiner Perspektive und vielleicht auch aus anderen besprechen. Heute geht es mir um das WIE!
Die Frage nach dem WIE ist äußerst interessant, wie ich finde. Und: Auch wenn wir nicht gleich das ganze System auf den Kopf stellen können, wir können bestimmen, WIE wir damit umgehen. Wir müssen nicht bei allem mitmachen.
- WIE kommen wir als Urheber:innen zu unseren Rechten?
Das ist eine gute Frage, und wenn die Autor:innenvereinigungen klarer und mutiger Position beziehen würden, kämen wir einer Lösung, die der Kopierabgabe entspricht, schneller näher als mit ein paar unkoordinierten moralischen Apellen.
Alleine können wir in dieser Hinsicht nichts bewirken, außer die Führungen unserer Verbände immer wieder anzustupsen oder vielleicht gar zu ersetzen.
- WIE können wir KI nutzen, damit wir selbst von ihr profitieren – und nicht nur umgekehrt?
- WELCHE KI nutzen wir?
Das sind Fragen, die wir sehr wohl umfassend beantworten können. In diesen Bereichen haben wir Entscheidungsgewalt und sind nicht ohnmächtig, sondern sehr mächtig.
Auch wenn es mittlerweile eine Vielzahl an Maschinen, die KI genannt werden, zur Auswahl gibt, nutzen die meisten Anwender:innen immer noch ChatGPT von OpenAI, den Platzhirsch.
Ja, ich weiß: Es ist ein beliebtes Tool, das viele von uns schon mal benutzt haben, um schnell einen Text zu generieren, eine Idee auszuarbeiten oder einfach nur Spaß zu haben. Vielleicht hast du es sogar schon einmal zur Recherche benutzt, obwohl du weißt, dass du der Maschine nicht vertrauen kannst, wenn es um überprüfbare Fakten geht.
Aber hast du dich schon einmal wirklich gefragt, was hinter diesem scheinbar harmlosen Tool steckt? Und hast du schon mal überlegt, welche Alternativen es gibt – die vielleicht sogar besser und dabei moralisch sauberer sind?
ChatGPT: Ein versteckter Trump-Fanboy?
Zunächst einmal lass uns über eine Sache sprechen, die viele von uns vielleicht übersehen haben: ChatGPTs Unterstützung für Donald Trump. Ja, du hast richtig gehört.
Überraschend sind solche Überlegungen nicht, wenn du dir vor Augen hältst, dass der CEO von OpenAI direkt einer der großen Spender für Trumps letzten Wahlkampf war. Klar, er ist nicht der Einzige, und andere haben sogar noch mehr Geld in Trumps Wahlkampf gesteckt. Übersehen solltest du so eine Haltung allerdings nicht. Es gibt sogar Gerüchte, dass ChatGPT bei politischen Fragen sehr gerne und auch unaufgefordert Trumps Perspektive favorisiert.
Insofern ist das nächste Problem mit ChatGPT schon lange vorprogrammiert.
Zusammenarbeit mit dem US-Kriegsministerium: Ein roter Faden?
Aber das ist noch nicht alles. Es gibt auch Berichte über OpenAIs Zusammenarbeit mit dem US-Kriegsministerium. Ja, richtig gelesen: Ein Tool, das ursprünglich dazu gedacht war, kreatives Schreiben und innovative Denkweisen zu fördern, wird nun in Zusammenhang mit militärischen Anwendungen gebracht. Ist das etwas, das du unterstützen willst? Ich für meinen Teil nicht.
Es ist kein Geheimnis mehr, dass sowohl die USA als auch Israel „Künstliche Intelligenz“ einsetzten, um Menschen zu verhaften, zu foltern oder zu ermorden – auch wenn es gerade in Deutschland und Österreich oft mit Konsequenzen einhergeht, Tatsachen wie diese offen auszusprechen.
Ich meine, schau dir die Welt an: Wir leben in einer Zeit, in der Technologie und Krieg immer enger miteinander verwoben sind. Sollten wir nicht alles tun, um diesen Trend zu stoppen – anstatt ihn noch zu fördern? Indem wir ChatGPT nutzen, unterstützen wir indirekt auch diese Art von Zusammenarbeit – ob wir wollen oder nicht.
Was für katastrophale Folgen die Zielauswahl mittels KI für eine Bevölkerung haben kann, müssen wir beim Völkermord in Palästina schon lange ohnmächtig mitverfolgen.
Aber so etwas auch noch mit deinem Geld mitfinanzieren und mit deinen Daten füttern? Nein, danke! Ich habe mich schon lange von ChatGPT verabschiedet und lade dich mit meinem Impuls dazu ein, das auch zu tun, falls du dich nicht schon dafür entschieden hast.
Inhaltliche Kritik: Ist ChatGPT textlich wirklich so gut mit den Ergebnissen, die es liefert?
Aber lass uns auch die inhaltliche Seite von ChatGPT unter die Lupe nehmen. Ja, es kann Texte generieren, die manchmal wirklich beeindruckend sind. Aber sind sie auch immer sinnvoll? Mir fällt oft auf, dass die generierten Texte zwar grammatikalisch korrekt sind, aber inhaltlich leer oder sogar widersprüchlich. Es ist, als ob das Tool nur Worte auf einem Bildschirm hin- und herschiebt, ohne wirklich zu verstehen, was es da tut. Auf den ersten Blick mögen die Ergebnisse immer noch beeindrucken … aber nur, wenn du noch keine der anderen Textmaschinen, genauer gesagt die Texte, die sie produzieren können, gesehen hast.
ChatGPT von OpenAI mag die erste „KI“ gewesen sein, die den Markt erobert hat, und ihre PR ist immer noch scheinbar überwältigend, aber es gibt viele Alternativen, die sie qualitativ übertreffen – von der politischen Dimension, die ich schon angesprochen habe, ganz abgesehen.
Hier ist das Problem mit der Originalität: ChatGPT generiert Texte basierend auf den Daten, die es gelernt hat. Das bedeutet, dass die Texte, die es produziert, nur Paraphrasen oder Kombinationen bereits existierender Texte sind. Ist das wirklich kreativ? Ist das wirklich innovativ? Mit Sicherheit nicht. Für wahre Kreativität braucht es immer noch den Menschen an der Tastatur oder am Aufnahmegerät.
Vorsicht bei Recherchen!
Falls du ChatGPT zur Recherche nutzt – ich hatte es schon angesprochen –, ist besondere Obacht geboten. Die oberste Maxime dieser Maschine ist es nicht, dir wahre Antworten zu geben. Ihr Grundprinzip ist, dir die Antworten zu geben, die du hören willst – immer auf der Grundlage dessen, was gerade die meisten hören wollen (oder sollen).
Du musst also alle Recherche-Ergebnisse von ChatGPT auf die Waagschale legen und mindestens noch einmal über einen anderen Weg kontrollieren, um zu prüfen, ob sie auch mit der Wirklichkeit übereinstimmen. Viel zu schnell wird da ein Restaurant in einer Stadt erfunden, das es gar nicht gibt – oder ein Sachbuchautor zum Fantasy-Bestseller-Schreiber gemacht – ich spreche aus eigener Erfahrung.
Schlechter werden, um Verbesserungen zu verkaufen
Rund um die KIs hat sich in den letzten Jahren ein ganzes Geschäftsfeld entwickelt: Menschen nutzen die Textmaschinen nicht nur, sondern erklären anderen deren Nutzung – und analysieren sie nach Strich und Faden. Dabei werden weltweit Milliarden umgesetzt.
Dabei ist einigen Beobachter:innen aufgefallen, dass OpenAI die Leistung ihrer Textmaschine regelmäßig herunterfährt, kurz bevor ein Update auf eine neue Version kommt. Sobald diese dann ver- und gekauft wird, springt die Maschine wieder mit voller Kraft an … so lange, bis das nächste Update ansteht.
Falls dich die Details näher interessieren, schau mal bei Morpheus vorbei – er ist einer dieser Analysatoren:
[https://www.youtube.com/watch?v=GUiKWVLRjrw]
Danke für den Hinweis darauf, lieber Andreas Stocker.
OpenAI – von der Gemeinnützigkeit zum profitorientierten Unternehmen
OpenAI ist als nicht gewinnorientiertes Projekt gestartet. Diese Phase liegt allerdings schon weit zurück. Durch die Annahme großer Investitionen (z. B. von Microsoft), die alle nicht nur Renditen erwarten, sondern sie verlangen, hat sich der Charakter dieser Organisation grundlegend verändert.
Während es den alten, nicht gewinnorientierten Kern immer noch gibt, ist inzwischen ein sehr wohl profitorientierter Neubau entstanden, der nicht nur Investor:innen ausgiebig bedient, sondern auch die Chefs (ich weiß nur von Männern in dieser Rolle dort) fürstlich bezahlt.
Auch dazu findest du Hinweise in dem kurzen Video oben.
ChatGPT von OpenAI als KI nutzen? Nein, danke!
Die Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Kriegsministerium ist der aktuelle Anlass für mich, über OpenAI zu schreiben. Ich selbst habe mich schon lange von ihnen verabschiedet – erst vom Bezahlmodell und dann als Ganzes. Und ja, ich wünsche mir, dass du das auch tust. 😉
Und ich habe mich auf die Suche nach Alternativen gemacht. Für mich waren die sprachliche Qualität, die Ehrlichkeit der Antworten (nichts erfinden, nur um eine Antwort zu geben) und die Kosten die wichtigsten Kriterien.
Dabei bin ich sehr schnell in China gelandet und habe einige KIs/Textmaschinen gefunden, getestet und für gut befunden.
Hier meine Tipps für dich zum Testen:
Chinesische Textmaschinen/KIs: Die Zukunft des unterstützten kreativen Schreibens?
Nun, wo wir schon mal über Alternativen sprechen: Lass mich dir einige chinesische KIs vorstellen, die meiner Erfahrung nach wesentlich besser sind als ChatGPT. Du kannst sie übrigens kostenlos verwenden.
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DeepSeek
DeepSeek ist ein generatives KI-Modell für Text- und Codeverarbeitung, entwickelt von der Firma DeepSeek (深度求索) in China. Es basiert auf einer reinen Transformer-Architektur mit innovativen Techniken wie Multi-head Latent Attention (MLA) und DeepSeekMoE. Es wurde vollständig unabhängig von anderen großen KI-Modellen wie GPT, Gemini, Claude, Ernie, Qwen oder Doubao entwickelt.
DeepSeek ist super schnell und sehr zuverlässig. Zudem hat es einen Codex, der die Erstellung von Texten überwacht – du kannst dort also nicht alles schreiben lassen. Wenn die Maschine der Ansicht ist, dass du keine Grundlage für manche Behauptungen hast, dann lässt sie dich das freundlich wissen, und du darfst präziser werden oder Quellen anführen. Für manche vielleicht lästig – ich persönlich schätze das.
Du kannst selbst entscheiden, ob du schnelle (in Sekunden) Antworten willst oder noch genauere (Experten-Modus). Und die Updates kommen zuverlässig und ohne die Nachteile, die ChatGPT mit ihnen verbindet. DeepSeek ist halt kein Geschäftsmodell, sondern ein Beitrag zum Fortschritt ohne Profitdenken im Hintergrund als treibendes Prinzip.
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Ernie Bot von Baidu
Der Ernie Bot von Baidu ist ein generatives KI-Q&A-Produkt, das auf dem PaddlePaddle Framework und einer Transformer-Netzwerkarchitektur basiert. Ernie wurde unabhängig von anderen großen KI-Modellen wie DeepSeek oder irgendwelchen konkurrierenden Tech-Unternehmen entwickelt.
Ernie arbeitet ebenfalls äußerst schnell und zuverlässig. Für mich ist er die zweite Adresse, wenn ich mir Unterstützung von einer Textmaschine holen will. Ernie kann übrigens auch mit Bildern und Videos arbeiten.
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Qwen von Alibaba
Qwen ist ein generatives KI-Sprachmodell für Text-, Code- und Multimodal-Verarbeitung, entwickelt vom Tongyi Lab (Alibaba Cloud) in China. Es basiert auf einer fortschrittlichen Transformer-Architektur mit innovativen Techniken wie hybriden Aufmerksamkeitsmechanismen, hochsparsamen MoE-Strukturen (Mixture of Experts) und Multi-Token-Prognose-Technologien.
Qwen arbeitet meiner Erfahrung nach wesentlich langsamer als DeepSeek und Ernie – die Ergebnisse finde ich meist gut, aber die Wartezeit lässt mich Qwen nur selten nutzen.
Gerade jetzt – Anfang April 2026 – hat Qwen ein großes Update herausgebracht. Ich bin gespannt und werde berichten. Qwen bietet nicht nur Textarbeit, sondern auch Bild- und Videoverarbeitung.
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Kimi
Kimi ist ein generatives KI-Modell für Text-, Bild- und Codeverarbeitung, entwickelt von der Firma Moonshot AI (月之暗面) in China. Kimi basiert auf einer Mixture-of-Experts (MoE)-Architektur mit einer Kontextlänge von bis zu 256.000 Token (erweiterbar auf 2 Millionen Zeichen) und unterstützt multimodale Fähigkeiten wie Text, Bilder und Video.
Kimi arbeitet ebenfalls flott. Ich nutze es, wenn ich Vergleichstexte zu Ergebnissen von DeepSeek oder Ernie haben möchte.
Warum du chinesische KIs ausprobieren solltest
Warum also chinesische KIs ausprobieren? Nun, zunächst bieten sie eine Alternative zu den westlichen Modellen. Sie haben ihre eigenen Stärken und Schwächen und können dir eine neue Perspektive auf kreatives Schreiben eröffnen.
Zweitens sind chinesische KIs oft unabhängiger von westlichen politischen und militärischen Interessen und vor allem Profitinteressen. Das bedeutet, dass du nicht indirekt etwas unterstützt, was du vielleicht nicht unterstützen willst. Ja, ich weiß, du sagst dir jetzt vielleicht: »Na, na!«
Ich kann dir nur antworten: Diese andere Perspektive tut in dem Trommelfeuer der US-amerikanischen, deutschen, englischen und österreichischen Medien einfach so gut! Probieren geht über Studieren – das gilt auch hier, und nur die Praxis kann dir zeigen, was für dich passt.
Und drittens: Chinesische KIs sind einfach spannend! Sie sind auf dem neuesten Stand der Technik und bieten immer wieder neue Features und Funktionen, die dir helfen können, deine Schreibfähigkeiten zu verbessern.
Als vierten Punkt könnte ich noch anführen, dass die Entwicklung im KI-Bereich in China so rasant ist, dass ständig neue Modelle entstehen – und Texten ist nur eine Seite der Medaille. Auch in der Bild- und Videoverarbeitung tut sich laufend etwas. Ich mag das und freue mich über die große Auswahl und muss nicht dafür bezahlen.
Dass sich die großen US-amerikanischen KI-Unternehmen zusammengetan haben, um die chinesischen KI-Projekte wegen Urheberrechtsverletzungen zu verklagen, ist nicht nur sehr belustigend – angesichts der Tatsache, dass diese Konzerne ihr ganzes Geschäftsmodell auf Urheberrechtsverletzungen aufbauen –, sondern auch mehr als bezeichnend für den Weltherrschaftsanspruch, den die USA personifizieren, der nur auf Ausbeutung, Folter und Mord besteht.
Es ist Zeit für eine Veränderung
Also, liebe Autor:innen, liebe Tech-Enthusiasten, liebe Menschen, die einfach nur gerne schreiben: Es ist Zeit für eine Veränderung. Es ist Zeit, ChatGPT hinter dir zu lassen und chinesische KIs wie DeepSeek, Ernie, Qwen oder Kimi auszuprobieren.
Sie bieten dir nicht nur eine alternative Perspektive auf kreatives Schreiben, sondern sind auch dialektischer, günstiger (wenn nicht komplett kostenlos) und vielfach besser als die meisten westlichen Mitbewerber:innen. Also, warum nicht mal etwas Neues ausprobieren? Wer weiß, vielleicht findest auch du deine Lieblings-KI in China!
Wir brauchen eine neue Welt. Jetzt.
Und vergiss bei all diesen Überlegungen eines nicht: Schreiben ist eine Kunst. Es ist etwas, das von Herzen kommt, und die Texte, die du damit produzierst, sind etwas, das du mit der Welt teilen willst. Warum also nicht die besten Tools nutzen, um deine Schreibfähigkeiten zu verbessern und deine Botschaft zu verbreiten, ohne dabei Krieg und Profitgier zu unterstützen und deine Texte damit zu verschmutzen?
Am Ende stehst weiterhin DU mit deiner Kreativität, deinem Talent und deiner Bereitschaft, Arbeit in dein Schreibhandwerk zu investieren, um deine Sicht der Welt mit den anderen Menschen zu teilen und deinen Beitrag zu einer besseren Welt zu leisten, den wir alle brauchen.
Die Textmaschinen, künstliche Intelligenz genannt, sind und bleiben unterstützende Maschinen, die nur Routineaufgaben wirklich zuverlässig lösen können. Sie können uns helfen, und wir brauchen dich!
Zum Buchschreiben musst du schon selbst ran!
Zumindest, wenn du gute Bücher produzieren willst.
Und jetzt du!
Wie stehst du zum Thema KI/Textmaschinen? Welche Erfahrungen hast du gemacht, welche Erkenntnisse gewonnen? Mit welchen KIs arbeitest du in deinem Alltag? Was magst du zu diesem Thema mit mir teilen?
Ich lese gerne, was du mit mir teilen willst, und wir brauchen uns gegenseitig, um zu wachsen und das Beste aus der Welt zu machen, in der wir alle feststecken – nicht nur, wenn es um gute Texte geht.
